Medienberichte

iNanny in den Medien

Für alle, die mehr wissen wollen: An dieser Stelle finden Sie interessante Presse- und Medienberichte rund um iNanny und die LEOWORX GmbH, die wir für Sie gesammelt haben.

Wenn Kinder spurlos verschwinden

Allein in Deutschland werden jährlich rund 50.000 Kinder als vermisst gemeldet. Meist nur für Stunden oder Tage. Für Eltern jedoch immer verbunden mit eine schier endlosen Zeit der Ungewissheit und der Sorge. Dank iNanny können viele Eltern jetzt aufatmen.
Die Zahl erschreckt: „518 Kinder bis 13 Jahre und 1.315 Jugendliche zwischen 14 und 17 Jahren werden laut Bundeskriminalamt aktuell vermisst“, berichtete die ZEIT am 11. September 2007. Viele von ihnen waren wegen Liebeskummer, schlechter Schulnoten oder Ärger mit den Eltern von zu Hause ausgerissen. Manche haben einfach die Zeit vergessen. Andere verschwinden spurlos auf dem Weg zur Schule, zu Freunden oder zum Einkaufen. Etwa 150 Fälle pro Jahr bleiben unaufgeklärt. Hier muss die Polizei davon ausgehen, dass die Kinder Opfer einer Straftat oder eines Unglücksfalles wurden. Für die Eltern beginnt mit dem Verschwinden ihres Kindes eine sorgenvolle Zeit. Neben der Angst, ihrem Kind könnte etwas zugestoßen sein, werden sie von Selbstvorwürfen geplagt: Hätten sie ihr Kind besser beaufsichtigen können?

Unterstützung für verantwortungsbewusste Eltern

An diesem Punkt setzt die Idee von iNanny an. Das GPS-gestützte Ortungssystem ermöglicht die metergenaue Lokalisierung eines Kindes. Weltweit, zu jeder Tageszeit und innerhalb weniger Sekunden. Per Internet und sogar per Handy. iNanny benachrichtigt Eltern automatisch, wenn das Kind einen ein zuvor definierter Aufenthaltsbereich verlässt und meldet sogar ungewöhnlich schnelle Bewegungen. Beispielsweise, wenn sich das Kind im Auto eines Entführers befinden sollte. Darüber hinaus kann iNanny als Notfall-Handy eingesetzt werden, besitzt einen „Panic-Button“, mit dem eine Nachricht an bis zu vier Rufnummern gesendet werden kann und vieles mehr.

„iNanny gibt verantwortungsvollen Eltern die Möglichkeit, ihre Kinder besser zu beaufsichtigen und vor Gefahren zu schützen“, erläutert Ralf Kiehne, einer der beiden Geschäftsführer von LEOWORX. Das noch junge Unternehmen wurde von erfahrenen Kennern der GPS-Branche gegründet und will so genannte „Tracking-Systeme“ wie iNanny verstärkt auf dem europäischen Markt etablieren.

Viele Vorteile gegenüber Kinder-Handys

Dass sich die neue Technologie schnell durchsetzen wird, davon ist Ralf Kiehne überzeugt: „Zwar verfügen auch viele Kinderhandys über eine spezielle Ortungs-Funktion, die aber meist nur auf etwa 500 Meter genau funktioniert. Das entspricht der Fläche einer ganzen Wohnsiedlung.“ Neben der metergenauen Ortung bietet iNanny weitere Vorteile: Das Gerät selbst hat lediglich die Größe einer Streichholzschachtel, wiegt nur 75 Gramm und ist selbst in Panik-Situationen sicher bedienbar. Außerdem ist es in der Anschaffung preiswerter als die meisten Kinderhandys – von den laufenden Kosten ganz zu schweigen. Für die Nutzung der wesentlichen Ortungs- und Benachrichtigungsfunktionen werden lediglich 10 Euro pro Monat berechnet. „Das ist deutlich weniger, als bei einem vergleichbaren Vertrag für ein Kinderhandy, bei dem nebenbei auch noch hohe Gesprächsgebühren anfallen können“, betont Ralf Kiehne. Fazit: iNanny ist derzeit die wahrscheinlich beste und zugleich kostengünstigste Lösung, um Eltern ein gutes Gefühl und Kindern deutlich mehr Sicherheit zu geben.
 

GPS-Gadget für Sportler und Outdoor-Aktivisten

„Das «iNanny» genannte Gerät kombiniert einen GPS-Tracker mit Sicherheitseigenschaften, die im Notfall auch Leben retten können. Wer einem Unfall außerhalb belebter Strecken erleidet, kann nun Hilfe anfordern.“

7. Juni 2009


 

Einfach gut gerettet

„Das nur 80 Gramm leichte Rettungssystem bietet mit lückenloser GPS-Lokalisierung und Alarmsystem maximale Sicherheit für Outdoorfans.“

7. Juni 2009


 

iNanny sports: GPS-Lebensretter im Miniformat

„Das smarte satellitenbasierte Lokalisierungs- und Protokollierungssystem eignet sich mit seinen vielen nützlichen Ortungs-, Tracking- und Sicherheitsfunktionen sowohl für Jogger, Bergsteiger, Ski- und Radfahrer als auch für Segler oder Jäger. iNanny sports ergänzt perfekt das bisherige iNanny Produktspektrum bestehend aus iNanny family, iNanny multiuse und iNanny car [...]“

23. April 2009


 

Leoworx iNanny Sports: Sports Tracker mit GPS

„Dank GPS-Empfang ermöglicht das Gerät zum anderen eine punktgenaue Ortung, so dass der Besitzer bei einem Unfall jederzeit lokalisiert werden kann. Ein Notrufknopf, der bei Betätigung automatisch eine Alarmmeldung mit den aktuellen GPS-Koordinaten versendet, soll für zusätzliche Sicherheit sorgen.“

23. April 2009


 

iNanny Sports: Lückenlose Lokalisierung

„iNanny Sports ist deshalb insbesondere für Sportler und Outdoorfans gedacht, die auf ihren Abenteuern in die Bredouille geraten können und dann schnelle Hilfe herbeirufen müssen. Der GPS-Tracker kombiniert Sportstracking- Funktionen mit Sicherheitsfeatures, die im Notfall Leben retten können.“

28. April 2009


 

Der Spion für die Jackentasche

„[...] wie die beliebte Super Nanny von RTL soll auch das 'iNanny' einen fürsorglichen Blick auf die Kinder haben. [...] Logisch, dass man das Gerät auch für andere Zwecke verwenden kann. Am Hundehalsband beispielsweise. Die Einsatzmöglichkeiten des 70 Gramm leichten Ortungsgerätes jedenfalls sind vielfältig.“

10. März 2009


 

Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser

In einem Radiobericht des öffentlich-rechtlichen Senders heißt es: „Man muss sich das so vorstellen: Die Eltern grenzen am Computer ein Gebiet ein und sobald das Kind diesen Radius verlässt, schlägt iNanny Alarm. Und zwar direkt per SMS direkt an die Eltern. [...] Der Hersteller beruft sich auf die Sicherheit, die man als Elternteil hat.“

5. März 2009


 

Nachwuchs-Überwachung

„Damit können Mama und Papa seit Februar überwachen, ob sich der liebe Nachwuchs gerade dort aufhält, wo er sein sollte. Wenn sich die Überwachten zu schnell bewegen oder am falschen Ort befinden, sendet iNanny den Eltern eine Not-SMS. [...] iNanny soll Schutzbefohlenen mehr Freiräume verschaffen und dennoch für ihre Sicherheit garantieren."

4. März 2009


 

Kindermädchen

„Das GPS-Ortungsgerät iNanny soll Eltern jederzeit zeigen, wo sich ihr Kind befindet. Dazu muss der nachwuchs das 70 Gramm schwere Gerät bei sich tragen, etwa im Schulranzen. [...] Verlässt das Kind einen Bereich, soll iNanny dank eingebauter Handykarte automatisch eine SMS an bis zu vier Handy- oder Festnetznummern senden.“

2. März 2009


 

Elektronisches Kindermädchen mit GPS-Ortung.

„Bei der Frage, wo das eigene Kind steckt, könnte bald ein kleines GPS-Ortungsgerät namens iNanny helfen. Es handelt sich dabei um eine Art kleine Schachtel mit ein paar Bedienknöpfen, die gerade einmal 75 Gramm schwer ist.“

24. Februar 2009


 

Das elektronische Kindermädchen ist immer dabei.

„Leoworx hat derzeit insgesamt drei Geräte im Angebot. Neben der iNanny Family genannten Version gibt es auch noch iNanny Multiuse zur Verfolgung von Gegenständen, zum Beispiel wertvollen Koffern oder Fahrrädern. Um den Wagen kümmert sich iNanny Car.“

24. Februar 2009


 

Gewusst wo - Ortungssysteme von iNanny

„Das Zubehör mit internem GPS/GSM Chipsatz liefert laut Leoworx eine punktgenaue Ortung und unterstützt Live-Tracking. Falls notwendig schickt es über eine Notruftaste Alarmsignale an festgelegte Telfonnummern. Eltern können den Orter etwa zur Überwachung und Schutz Ihrer Kleinen nutzen. Die Abfrage der Standortdaten erfolgt übers Internet oder übers Handy.“

16. Februar 2009


 

Immer wissen, wo die Kinder sind

„iNanny macht sich den Umstand zunutze, dass GPS punktgenaue Standortdaten liefert. Über das Gerät kann der Nutzer deshalb Aufenthaltszonen komplett selbst und einigermaßen zielsicher definieren.“

17. Februar 2009


 

iNanny für den Schulranzen

"Kinder können das 70 Gramm leichte Gerät zum Beispiel im Schulranzen mitnehmen, Eltern sehen dann im Internet den jeweiligen Aufenthaltsort. Das funktioniert nach Angaben des Herstellers auch mit Tieren – oder mit Autos, wenn die Besitzer nicht mehr wissen, wo sie dieses geparkt haben.“

13. Februar 2009


 

iNanny Sports – GPS-Orter für die Westentasche

„Es misst unter anderem in Echtzeit abrufbare Zeiten und Geschwindigkeiten und erfasst zurückgelegte Routen, die sich nach Google Maps exportieren lassen. [...] Wer in Not gerät, für den kann iNanny Sports mit seiner langen Laufzeit von 48 Stunden, seinen Ortungs- und Sicherheitsfunktionen sowie dem Notrufknopf zum Lebensretter werden.“

16. Februar 2009